Zitiert: Bei der Fördergesetzesnovelle muss Filmsubvention mehr denn je auch Kinoförderung sein

„Filmförderung ist beides, Wirtschafts- und Kultursubvention, an letzterem hapert es. Bis zu 250 Produktionen entstehen jährlich in der Bundesrepublik, allein im Januar starteten jede Woche fünf einheimische Werke und mehr. Viele davon verschwinden sofort wieder, die Macher haben ihr Auskommen, auch ohne Publikum. Der mächtige und nivellierende Einfluss der mitproduzierenden, auf Quote bedachten Fernsehsender, der Gremienfilz, der Subventionsdschungel mit 19 regionalen und überregionalen Fördertöpfen, all das befördert die Masse, nicht die Klasse. Weiterlesen Zitiert: Bei der Fördergesetzesnovelle muss Filmsubvention mehr denn je auch Kinoförderung sein

Zitiert: Kino gibt es nur im Kino – FFG-Novelle muss auf das Kino zielen

„Filmförderung ist beides, Wirtschafts- und Kultursubvention, an letzterem hapert es. Bis zu 250 Produktionen entstehen jährlich in der Bundesrepublik, allein im Januar starteten jede Woche fünf einheimische Werke und mehr. Viele davon verschwinden sofort wieder, die Macher haben ihr Auskommen, auch ohne Publikum. Der mächtige und nivellierende Einfluss der mitproduzierenden, auf Quote bedachten Fernsehsender, der Gremienfilz, der Subventionsdschungel mit 19 regionalen und überregionalen Fördertöpfen, all das befördert die Masse, nicht die Klasse. ….

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Wie man sich gegen eine Filmabgabe wehrt

Die Branchenverbände der Digitalwirtschaft ANGA, Bitkom und eco haben klargestellt, dass sie es ablehnen, als Anbieter von Internetzugängen und Übertragungsplattformen zur Filmabgabe herangezogen zu werden. Die bisher vorhandenen Mittel würden „ausreichen, wenn ihre Vergabe besser organisiert wäre“. Zu diesem Ergebnis komme ein…

Tabea Rößners Vorstellungen zur Reform des FFG

Ich bin derzeit in Gesprächen mit vielen Verbänden und Vertretern der Branche, um dann auch ein stimmiges Konzept präsentieren zu können. Insofern ist es noch nicht spruchreif. Entscheidend ist für mich jedenfalls, dass die Kriterien in der Referenzfilmförderung auf den Prüfstand kommen…

Dokumentiert: Warum auch „Besuchermillionäre“ im Kino ihre Kosten (noch) nicht einspielen können

Mathias Schw080316_pa_visitenkarte_4.inddarz, Leiter der Sektion Kino der Produzentenallianz und Jens Steinbrenner, Pressesprecher der Produzentenallianz, haben das Phänomen untersucht, warum selbst die Produzentinnen und Produzenten von „Besuchermillionäre“ oftmals keine Fördermittel zurückzahlen. Um hier Abhilfe zu schaffen, fordern sie einen Korridor für Tilgungsquote: Dem Produzenten sollen von Anfang an 10 % der Einnahmen zustehen. Wir dokumentieren hier den gesamten Beitrag aus dem Produzentenallianz-Magazin (Nr. 19, September 2015, online sowie als pdf)

 

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