Zitiert: Erstmals mehr als 10 Milliarden Euro für öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Die Addition der Zahlen aus den Haushaltsplänen ergibt für das laufende Jahr eine voraussichtliche Ertragssumme von 10,027 Milliarden Euro. Davon entfallen auf die neun ARD-Anstalten 7,250 Milliarden Euro, auf das ZDF 2,501 Milliarden und das Deutschlandradio 276 Millionen Euro. Die Einnahmen stammen…

Zitiert: Wie man Sparzwänge schafft

Mit den immer gleichen Argumenten (zu teuer, zu alt, zu unflexibel, zu unbeliebt) werden Sparzwänge geschaffen, deren Umsetzung zu einer immer weiter fortschreitenden Verzwergung des Rundfunks führt.

Andrej Reisin, uebermedien.de, 15.3.2023 (online)

Zitiert: Politiker fehlen häufig bei Fernsehratssitzungen

Die Mehrzahl der Vertreter der 16 Bundesländer im ZDF-Fernsehrat hat im Jahr 2022 höchstens an der Hälfte der Sitzungen des Aufsichtsgremiums und seiner Ausschüsse teilgenommen. Das geht aus der Anwesenheitsliste für das vergangene Jahr hervor, die der ZDF-Fernsehrat auf seiner Internet-Seite veröffentlichte.…

Klick-Tip: Die Intendanten des ÖRR und ihr Weg ins Amt

Zu intransparent, lautet eine Kritik an diesem Verfahren – nicht zum ersten Mal bei einer Intendantenwahl im ÖRR. Wo sich die Verfahren unterscheiden und wo gleichen: ein Überblick.

Wo sich die Verfahren unterscheiden und wo gleichen: ein Überblick.

Michael Borgers, @mediasres, 14.03.2023 (online)

Zitiert: Mut nach innen wird wichtiger

Mut ist wichtig, aber nicht nur nach außen. Auch und vor allem nach innen müssen wir wieder mutiger werden, zu widersprechen, uns unterschiedliche Meinungen und Debatte in Redaktionen zu leisten. Die vergangenen Skandale um toxische Führungskultur in öffentlich-rechtlichen Funkhäusern zeigen, dass dieser Mut wieder wachsen muss, zusammen mit dem Vertrauen, dass die Mutigen geschützt sind und nicht bestraft werden, wenn sie den Mund aufmachen.

Björn Staschen, journalist.de, 9.3.2023 (online)