Zitiert: Die Öffentlich-Rechtlichen sind in sozialen Medien überfordert

Obwohl ihre Kanäle mit Hass geflutet werden, darf das Community Management kaum etwas löschen. Dahinter steckt eine absurde Idee von Meinungsvielfalt. […] Viele, vor allem öffentlich-rechtliche Social-Media-Redaktionen scheinen keinen konkreten Fahrplan zu haben, wie sie die Debattenräume, die sie mit ihren Kommentarspalten…

Zitiert: Gehaltskonkurrenz bei ARD und ZDF

Den hohen Symbolgehalt von Buhrows außerirdischen Bezügen haben die ÖRR spät kapiert, ARD-Chef Gniffke ging schließlich mit gutem Beispiel voran und bat den Verwaltungsrat, sein niedrigeres Gehalt noch mal zu senken. Verwaltungsdirektorin Vernau bezieht derzeit rund 200.000 Euro jährlich, bekam als RBB-Saniererin…

Zitiert: „Die Kunst des Abgangs“ – Kuss und Schluss für „Freistil“

Genau das hat die Sendungen auf diesem Programmplatz sonntagabends im Deutschlandfunk mehr als zwanzig Jahre lang ausgemacht: dass sie offener waren in der Form, der Herangehensweise, der Themenauswahl als klassische Radiogenres wie zum Beispiel das Feature. Der Titel dieses Sendeplatzes war immer…

Zitiert: ARD, ZDF und Deutschlandradio sollen Vielzahl reduzieren

Erstens muss der öffentlich-rechtliche Rundfunk interaktiver arbeiten und als wichtiges Momentum in der Demokratie den gesellschaftlichen Diskurs anreichern. Damit soll der Auftrag qualitativ gestärkt werden. Zweitens wollen wir den Auftrag quantitativ begrenzen. Dazu gehört beispielsweise die Zahl der Hörfunkwellen. Die Rundfunkkommission ist der Auffassung, dass hier eine deutliche Reduzierung möglich ist. Wir sehen die Notwendigkeit, lineare Spartenprogramme ins Netz zu überführen. Auch die Überzahl an Portalen, Apps, Blogs und Podcasts ist nicht zu rechtfertigen.

Heike Raab, MDR Altpapier, 24.06.2024 (online)