Zitiert: Warum Content Marketing kein Journalismus ist

„Unabhängigkeit bildet mithin das entscheidende konstituierende Merkmal des Journalismus. Er muss also möglichst weitgehend von politischen, ökonomischen und anderen Zwängen befreit sein, wenn er seine Funktion erfüllen soll. Diese Autonomie ist zwingende Voraussetzung dafür, dass der einzelne Journalist unabhängig recherchieren und berichten.

Auf der Arbeitsebene bedeutet dies, dass sich Journalisten mit aller Kraft um Wahrheit und Wahrhaftigkeit bemühen und unparteiisch, sorgfältig, vollständig und ergebnisoffen recherchieren und informieren. Ein weiteres konstituierendes Merkmal besteht darin, für die Berichterstattung mindestens zwei voneinander unabhängige Quellen zu berücksichtigen und klar zwischen Bericht und Meinung zu unterscheiden. Weiterlesen Zitiert: Warum Content Marketing kein Journalismus ist

Was nützt ein Film, wenn ihn keiner sieht?

Welche Probleme hat die deutsche Filmförderung?

„Das Problem liegt darin, dass die deutsche Filmförderung nicht qualitäts- sondern viel zu produktionsorientiert ist. Ein Film benötigt zudem auch öffentliche Aufmerksamkeit, und dazu braucht es Geld fürs Marketing.“

 

Doch damit möglichst viele ihn sehen, muss er auch bekannt gemacht werden. Und daran hapere es in Deutschland, so Christian Bräuer im Gespräch mit Ante Westphal (Berliner Zeitung, 31.10.2014). In den USA würden 65% des Etats in die Produktion, 35% ins Marketing gesteckt. Hierzulade gingen zumeist nicht einmal 10% ins Marketing. Weiterlesen Was nützt ein Film, wenn ihn keiner sieht?

Das Content Marketing am Beispiel von Red Bull

Content Marketing stellt die Medienpolitik vor völlig neue Herausforderungen. Hier ist eine saubere Trennung zwischen Information und Werbung gar nicht mehr möglich, so Hans-Peter Siebenhaar im Handelsblatt, da die Marke die eigentliche Botschaft ist.

Deshalb brauche sich auch der Red-Bull- Fernsehsender Servus-TV nicht rechnen.

 

Weiterlesen