Zitiert: Geschäftsmodell der Anti-Wokeness steht vor den Trümmern seines eigenen Erfolgs

Es ist ein einträgliches Geschäftsmodell, sich als Kritiker der „Wokeness“ (früher „Cancel Culture“, davor „Political Correctness“) zu inszenieren. Man kann sich damit mediale Aufmerksamkeit, publizistische Reichweite und Buchverträge sichern. Denn dass man gar nichts mehr sagen darf, dass sich immer mehr Menschen…

Zitiert: Fiktion einer diskursiven Übermacht beruht auf einer allgemeinen Machtvergessenheit

Die Fiktion einer diskursiven Übermacht von links, die man schwer beweisen kann und auch nicht beweisen muss, ermöglicht es Männern wie Nuhr, Lanz oder Precht, sich in eine Opferposition zu begeben, in der sie sich als heroische Außenseiter inszenieren können. Das funktioniert,…

Zitiert: Filmfestivals unter Konformitätsdruck

Den Eklat um antisemitische Bekundungen zum Abschluss der Berlinale nimmt Lars Henrik Gass, Leiter der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen, die vom 1. bis 6. Mai zum 70. Mal stattfinden, zum Anlass, das Thema in einem exklusiven Gastbeitrag grundlegend zu hinterfragen. Während der Druck…

Zitiert: Cancel Culture als Machtmissbrauch

Cancel Culture ist das Ausspielen von Macht, und der Missbrauch von Macht. Und je weniger Macht jemand hat, desto eher kann er oder sie zum Opfer von Cancel Culture werden. […] Vor allem kleine Medien unterschreiben aus Angst oder notgedrungen oft Unterlassungserklärungen.

Jan Böhmermann, fr.de, 25.11.2023 (online)