Zitiert: Zukunft des Fernsehens – gescheiterte Investitionen

Die Neigung der Rundfunkwelt, den Wert ihrer Eigenen Netze zu über- und die Dynamik des Internets zu unterschätzen, führte zum größten Misserfolg bei dem Versuch, die neue Welt mobiler Geräte mit Video- und Audioempfang durch lineare Fernsehangebote zu erobern. Die Medienanstalten haben…

Media Broadcast: DVB-T-Umstellung bis 2016 unmöglich

Michael Moskob, Leiter Regulierung und Public der Media Broadcast fordert, dass die Kosten, die durch die Räumung des 700-MHz-Frequenzbandes zu Gunsten der Internetübertragung entstehen, vom Bund getragen werden. Man könne mit den Umbauarbeiten erst beginnen, wenn dafür auch das Geld da sei.…

Günther Oettinger stärkt TV-Sendern bei DVB-T den Rücken

Während seiner Anhörung vor dem Europäischen Parlament am 29. September in Brüssel sagte Günther Oettinger laut epdmedien (40/2014), dass er den Lamy-Bericht „uneingeschränkt“ unterstütze. In diesem Bericht wird ausgeführt, dass Rundfunkanstalten das 700-Megahertz-Band noch bis etwa 2020 für terrestrische Angebote nutzen dürfen. Weiterlesen Günther Oettinger stärkt TV-Sendern bei DVB-T den Rücken

EBU empfiehlt Reservierung des 700-Megahertz-Bandes bis 2025

Der ehemalige EU-Kommissar Pascal Lamy hat einen Bericht zur Nutzung des UHF-Bandes vorgelegt. Danach soll das 700-MHz-Band langfristig nicht mehr für Rundfunk genutzt werden – sondern für drahtlose Internet-Breitbandverbindungen. Die neue Verwendung des Ultrahochfrequenzbands (700-Megahertz-Bands) soll bis 2020 (+/- zwei Jahre) umgesetzt werden. Weiterlesen EBU empfiehlt Reservierung des 700-Megahertz-Bandes bis 2025

Ohne Breitbandzugang kein zufriedenstellendes Internet-TV

Nur breitbandige Zugangsnetze seien „für eine den Zuschauer zufriedenstellende Nutzung von Fernsehprogrammen geeignet. Im Übrigen sind Rundfunkübertragungsnetze, die das Signal von einem Senderstandort an viele Nutzer gleichzeitig übertragen (Point-to-Multipoint) in diesem Fall Point-to-Point-Übertragungen ohnehin überlegen. Die Übertragung eines WM-Endspiels über IP-Netze in HD-Qualität ist in absehbarer Zeit jedenfalls nicht möglich.“ So fasst Martin Deitenbeck, der Geschäftsführer der sächsischen Landesmedienanstalt die Ergebnisse einer Technischen Konferenz der Landesmedienanstalten (TKLM) vom November letzten Jahres zusammen (epdmedien 2/2012)

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