Diese Diskrepanz zwischen Mediathek und linearem Programm – eine Top-Position auf der Online-„Stage“ und keine Chance in der linearen Primetime – ist längst gelebte Realität bei den öffentlich-rechtlichen Sendern.
Und so sehr ich es begrüße, dass durch diese Herangehensweise Inhalte… Weiterlesen
„Die Kritik ist an vielen Stellen berechtigt. An vielen Stellen könnte ich jetzt auch Gegenbeispiele bringen. Aber es ist gut, dass es sie gibt, weil sie uns sensibel macht und weil sie eben auf einer Gefahr fußt”, sagte Jörg Schönenborn… Weiterlesen
Mit größtmöglicher Gelassenheit leitet die Redaktion des ORF-Nachrichtenmagazins „ZIB 2“ ihr Publikum gerade durch die österreichische Regierungskrise. …
Diese 29 Minuten waren ein einziges großes Argument dafür, politisches Spitzenpersonal nicht von Studio-, Redaktionsleiterinnen oder gelegenheitsmoderierenden Chefredakteuren interviewen zu lassen –… Weiterlesen
„Unsere Zahlen stehen in einem krassen Widerspruch zu den bekannten Informationen. Was man kennt, sind Nettoreichweiten, und die sind oft riesig (bei Spiegel.de etwa circa 29 Millionen). Das sagt aber nichts aus, denn auch ein Aufruf von wenigen Sekunden zählt… Weiterlesen
Aktuell besteht eine zentrale Strategie öffentlich-rechtlicher Mediatheken darin, mehr vom selben alten Wein, der sich in linear gemessenen Einschaltquoten bewährt hat, auch noch in neue, nonlineare Schläuchen zu gießen, lässt sich festhalten. Wobei in Archiven wie dem des ZDF ja… Weiterlesen