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Junge Union Thüringen will keinen Jugendkanal sowie anderen MDR

 

Die Junge Union in Thüringen fordert laut Thüringer Landeszeitung vom MDR „ein besseres jugendgerechteres Angebot“. Dabei offenbart man, dass man sich gar nicht mit der MDR-Realität auseinandersetzt. „Der MDR darf nicht reines ‚Schunkel-TV‘ sein.“ So heißt es in einem Antrag, der auf dem Landtag der Jungen Union angenommen wurde. Doch wer den MDR in den letzten Monaten gesehen und die programmlichen Veränderungen verfolgt hat, der findet nur wenige Beispiele für „Schunkel-TV“. Zudem fragt man sich, was die Forderung nach einem „Hauptprogramm, in dem sich alle Generationen wohl fühlen“, soll? Wollen die Jungen Unionisten etwa gemeinsam mit ihren Eltern und Großeltern fernsehen? Und sehen sie vor allem „aufwändige Reportagen, anspruchsvolle Kulturmagazine, politische Hintergrundberichte“ oder auch „wichtige Landtagsdebatten, wie Regierungerklärungen zu brisanten Themen“, wie sie von den Sendern einfordern? Diese Forderungen sind nicht neu. Insbesondere der Landesvorsitzende der Jungen Union, Stefan Gruhner, kritisiert den MDR immer wieder.

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Monika Piel zur Neuordnung des ARD-Finanzausgleichs

 

„Ich gehe schon davon aus, so laufen die Diskussionen jedenfalls bisher, dass wir dahin kommen möchten, dass doch die Einnahmen so verteilt werden nach einem Prozentsatz, der übrigens aber auch nicht von uns bestimmt werden kann, sondern von den Ländern bestimmt wird, dass dann auch wirklich jede Anstalt selbstständig ihre Aufgaben erfüllen kann und diese ganzen zusätzlichen Verabredungen, die wir heute haben, unendlich viele, dass wir die damit begradigen können. Also, das wäre sicherlich eine besseren Methode.“ So Monika Piel im Radio1-Medienmagazin vom Samstag.

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Zitat: Gespräch statt Talkshow – Ein Programmgenre muss wieder zu sich selbst finden

 

 

Die Talkshow von heute ist nicht mehr ein Gespräch. Man möchte behaupten, das Genre könnte gewinnen, wenn es von dem Klimbim, den es anstellt, um das Gespräch abzuwürgen, wieder zu einem überraschenden Gespräch zurückginge.

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Die ARD hält an Generalsekretärs-Posten fest

 

„Die Intendantinnen und Intendanten der ARD haben Frau Dr. Susanne Pfab als Kandidatin für das vakante Amt der ARD-Generalsekretärin benannt. Dr. Susanne Pfab, Juristin und Leiterin der Geschäftsstelle der Gremienvorsitzendenkonferenz, kann das Amt aus familiären Gründen allerdings erst in rund zwei Jahren antreten. Für diese zwei Jahre bleibt das Amt des ARD-Generalsekretärs/der ARD-Generalsekretärin unbesetzt.“ So heißt es heute in einer Presseerklärung von der Intendantenkonferenz in Saarbrücken.

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