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FFP Family Entertainment: Neues Medienunternehmen in Leipzig

 

Das Filmproduktionsunternehmen FFP New Media, die den Erfurter Tatort produziert, hat eine am 11. September 2013 neue Tochter gegründet: die FFP Family Entertainment. Dieses sitzt in Leipzig. Bisher war die FFP New Media nur in Köln und mit einem Büro in München vertreten. Mit der Standortausweitung nach Leipzig will das Unternehmen künftig, so der Handelsregistereintrag, insbesondere auch Animationsserien und animierte Spielfilme umsetzen.

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Immer mehr neue US-Serien in Deutschland zeitnah legal zu sehen

Nie gab es so viele neue US-Serien und neue Staffeln bekannter US-Serien in Deutschland legal zu sehen – und dies nur einen Tag nach US-Ausstrahlung. Allerdings profitieren davon nicht deutsche Anbieter. Diese hätten es verschlafen, die entsprechenden Rechte zu erwerben, so Thomas Lückerath auf dwdl. Allerdings wäre dies angesichts der Apple-Konkurrenz iTunes auch schwer geworden.

 

„Keiner bietet ein so umfassendes Serien-Angebot wie iTunes. In Zeiten, in denen ein einzelnes Kinoticket inzwischen leicht mal 10 Euro kostet, verlieren Preise von 20 bis 30 Euro für eine ganze Serienstaffel ihren Schrecken.“

Langsam und Schritt für Schritt: Mehr Transparenz bei der ARD

Die ARD erklärt: „Dem häufig formulierten Wunsch nach mehr Transparenz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk kommt Das Erste mit dieser Initiative im Netz gern nach und stellt in einem ersten Schritt die Sendeplatzprofile aller fiktionalen Fernsehfilm-Plätze und der wichtigsten Spielfilmplätze im Ersten ein. …

Der neu eingestellte Text umfasst Sendplatzbeschreibungen für alle fiktionalen Sendeplätze im Hauptabend (Einzelstücke, Reihen und Serien), die jeweiligen Mengengerüste für Erstsendungen sowie die durchschnittlichen Minutenpreise.

 

Fernsehfilm-Koordination und ARD Degeto verstehen das Projekt als work-in-progress und werden entsprechend die jeweiligen Sendeplätze kontinuierlich weiterentwickeln und auch Profile für weitere Sendeplätze als Information für Gremien, Verbände und Öffentlichkeit aufnehmen.“ (Hervorhebungen d.A.) Weiterlesen Langsam und Schritt für Schritt: Mehr Transparenz bei der ARD

Produzentenbericht des NDR

Der MDR hatte am 18. März 2013 angekündigt, einen Produzentenbericht vorzulegen. „Zusätzlich zu dem bereits alle zwei Jahre erstellten Vergabebericht für nicht programmbezogene Leistungen wolle der Sender auch die Vergabe von Programmleistungen transparent machen.“ Der WDR war dann dem MDR zuvorgekommen und hatte am 12. Juli 2013 seinen bisher nur dem Verwaltungsrat vorgelegten Produzentenbericht veröffentlicht. Allerdungs gab es an dem Bericht auch Kritik. So stellte die Rheinische Post fest, dass sich aus den Zahlen und Daten, die der WDR veröffentlicht hat, nicht ersehen lasse, „wie hoch der Umsatzanteil der jeweiligen Unternehmen ist“. Zudem fehlen in dem Produzentenbericht „Programme, an denen der WDR beteiligt war, die aber unter Federführung eines anderen Senders entstanden. Auch das Vorabend-Programm sowie Gemeinschaftssendungen der ARD wurden ausgeklammert, wenn der WDR nicht selbst Vertragspartner der Produzenten war.“

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