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Zitiert: Eine Frage des Gehalts

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hat sich mit den Gehältern der Sender beschäftigt. Zwischen 3681 und 10405 Euro verdienen Redakteure monatlich in der ARD. Wieso zahlen Öffentlich-Rechtliche so unterschiedlich? …. Beim internen Vergleich liegen fünf Sender oberhalb des Durchschnitts, nämlich ZDF, BR, HR, SR – und besonders der WDR. Bei dem stellten die Gutachter „ein deutlich erhöhtes Gesamtvergütungsniveau“ fest.

Elisa Britzelmeier, sueddeutsche.de, 19.12.2019 (online)

Zitiert: Thomas Belluts effektiverer Weg

In der Diskussion über gemeinsame Initiativen werden viele Bälle in die Luft geworfen, ohne die praktischen Auswirkungen zu berücksichtigen. Ich höre da lieber auf meine Fachleute, die wissen, was den Wünschen der Nutzer entgegenkommt und welche Ideen realistisch sind oder eben nicht. Im Moment ist es unser Weg, die ZDFMediathek weiter zu optimieren. Aber ARD und ZDF sollen sich besser vernetzen. Das ist bereits in Arbeit, damit man z.B. den „Tatort“ über unsere und die „heute show“ über die Mediathek der ARD finden kann.

Thomas Bellut, dwdl.de, 23.10.2019 (online)

Zitiert: Es gibt keinen digitalen Journalismus

Journalismus hat sich in den vergangenen zehn Jahren geändert: Er hat neue Formate und neue Distributionskanäle gefunden. Es gibt jetzt Digital-Journalistinnen und Digital-Ressorts. Was Journalismus aber wirklich braucht, ist kein Bindestrich-Digital-Attribut. Es gibt keine digitale Gesellschaft. Es ist die Gesellschaft. Und deshalb…

Zitat: Verzicht auf „fossile“ Werbung

Die schwedische Zeitung „Dagens ETC“ will keine Werbeanzeigen mehr für Flugreisen und Verbrenner-Autos annehmen. … Werbebeilagen für Billigpauschalflugreisen. Anzeigen von Elektrizitätsunternehmen, die Fossilstrom oder von Autofirmen, die Verbrenner produzieren. Womit die 2014 gegründete Tageszeitung Vorreiter in Schweden und womöglich auch weltweit ist.

„Wir halten das für eine Glaubwürdigkeitsfrage“, begründet Chefredakteur Andreas Gustavsson den Schritt.

Reinhard Wolff, taz.de, 30.09.2019 (online)

Zitiert: Klimaprotest ist „nicht antidemokratisch“

Dürfen Klimaschützer Gesetze brechen? Ja, findet der Philosoph Robin Celikates – wenn der Protest darauf abzielt, die Demokratie zu stärken. Die jüngere Geschichte zeige, dass ziviler Ungehorsam eine „demokratiefördernde Funktion“ habe, so Celikates im Dlf. …. Die Geschichte zeige, dass Demokratien immer…