Neueste Beiträge

Zitiert: MDR setzt auf Produkte, die im Ersten, Dritten und der Mediathek funktionieren

Die Frage, wie einerseits der Osten im Ganzen und der MDR im Speziellen in der Wahrnehmung des Gesamtangebots der ARD relevant vorkommt, ist uns sehr wichtig. Wir setzen auf Themen und Macharten, die sowohl im MDR-Umfeld wie auch im Ersten und der Mediathek funktionieren. Das gehen wir derzeit intern, aber auch mit den Produzentinnen und Produzenten Mitteldeutschlands sehr konkret an.

Jana Brandt, dwdl.de, 22.10.2021 (online)

Zitiert: Relevanz von Datenleck-Recherchen macht sich nicht an Terrabyte fest

Aber die bei internationalen Datenleck-Recherchen mittlerweile üblichen Zahlenhinweise, mit denen Relevanz angekündigt wird, sind vorhanden: Mehr als 600 Journalistinnen und Journalisten von 150 Medienorganisationen aus 117 Ländern hätten knapp 11,9 Millionen vertrauliche Dokumente von 14 Offshore-Dienstleistern vor sich. Die Daten gäben Aufschluss…

Zitiert: Boulevard mit Anstand – Faktenbasierte Emotionen

Streng betrachtet wird eine Boulevardzeitung nie „seriös“ sein können. Sie kann sich bemühen, anständig zu bleiben. Sie ist ja auch eigentlich gar keine Zeitung, sondern ein Unterhaltungsprogramm, das jedem etwas anbietet: dem Politik-Interessierten, dem Fußball-Freak, dem Guten, dem Bösen, dem Ängstlichen, dem…

Zitiert: MDR investiert in drei inhaltliche Offensiven

Wir entwickeln unsere große Erzählkompetenz (denken Sie an Serien wie „Weißensee“ oder „Der Turm“) für die Streamerinnen und Streamer weiter.

Wir stärken – zweitens – die Kultur mit innovativen Formaten für jüngere, wir schmieden Netzwerke mit Kunsteinrichtungen, Museen und Partnern und setzen auf partizipative Elemente.

Und wir bauen Regionalität und Information im Digitalen weiter aus: wir sehen doch, dass politische Sendungen, Analysen und Hintergründe stark nachgefragt werden. In allen Generationen. Hier setzen wir auch auf Innovationen für die öffentliche Meinungsbildung im Digitalen.

Karola Wille, tagesspiegel.de, 01.10.2021 (online)

Zitiert: Vergütung der Produzenten – Rückfall in alte Zeiten

Es gibt nur wenige große Streaminganbieter, die meisten davon operieren weltweit, und seltsamerweise sind auch die Geschäftsmodelle, die sie anbieten, sehr ähnlich. Sie sehen vor, dass die Rechte an ihren sogenannten Originals, also Auftragsproduktionen, in Bausch und Bogen abgegeben werden, meistens auf…