Institut

image001Wir sind nunmehr fast 20 Jahre insbesondere in der Medienpolitik aktiv. Die dabei gesammelten Erfahrungen und Kontakte ermöglichen es uns, viele Fragen schnell und kompetent zu beantworten sowie für Probleme praktikable Lösungen zu offerieren. Was können wir Ihnen bieten?

Wir können Ihnen zeigen, wie Ihnen wichtige Fragen medial thematisiert werden können.

Wir vermitteln Ihnen Beratung zu alltäglichen sowie strategischen medienpolitischen Fragen.

Wir beraten Sie bei der Entwicklung und Umsetzung eigener (Film)Ideen. Dazu bieten wir u.a. Programmbeobachtungen und –analysen.

Wir erstellen fast täglich einen Medien-Newsletter, in dem wir in 38 Rubriken auf online-zugängliche Artikel hinweisen. Da geht es um öffentlich-rechtlichen wie privaten Rundfunk, Urheberrecht sowie Datenschutz, Hard- und Software usw.

Wöchentlich finden sich neue Veranstaltungskritiken über Konferenzen, Tagungen und Podiumsgespräche zur Medienpolitik auf unserer Homepage.

Aktuell recherchieren wir für einen Film, in dem es um DDR-Medien im Vereinigungsprozess sowie die Arbeit des Medienkontrollrats, der von Februar bis September 1990 tätig war, gehen soll. Zudem arbeiten wir an einer Literaturstudie zur Auswirkung der Digitalisierung auf die Alltagskultur.

Am Herzen liegt es uns, einen Filmförderfonds zu entwickeln und zu etablieren. Der Hintergrund: Viele Filmemacher bekommen zwar Aufträge, müssen aber Kredite wegen fehlender Eigenmittel zu „horrenden“ Konditionen aufnehmen. Doch wer zwei- oder dreimal einen Film sendefähig erstellt hatte, ist eigentlich eine sichere Bank.
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Susann Scholz-Karas

SusannWas macht man, wenn der Abgeordnete, für den man 15 Jahre gearbeitet hat, den Landtag verlässt. Man kann sich eine Arbeit suchen oder sich mit ihm selbständig machen. Ich entschied mich für das Zweite, schließlich haben wir ja jahrelang gemeinsam viel bewegt.

Ich habe in Merseburg (Sachsen-Anhalt) Abitur und den Facharbeiter zum Wirtschaftskaufmann gemacht, dann ab Oktober 1989 an der TU Dresden studiert und dieses Studium 1996 als Diplomkauffrau abgeschlossen.
Von 1990 bis 1998 war ich Mitglied der Freunde des Jugendradio DT 64e.V. (später Jugendmedienzentrum e.V.) sowie ab 1996 Jugendbildungswerk e.V. In diesen Vereinen war ich zum einen für die Finanzierung von Projekten und Ideen zuständig, zum anderen hatte ich dafür zu mit zu sorgen, dass viele Ideen auch praktisch umgesetzt werden konnten.
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Heiko Hilker

Hilker-248x300Was folgt auf 15 Jahre Landtag? Ich entschied mich mit Susann Scholz-Karas, die all die Jahre im Landtag mein Büro betreute, im Jahre 2009 zur Selbständigkeit. Wer 15 Jahre lang versucht, für das Leben anderer Regeln zu schaffen, der sollte sich auch in den Regeln behaupten können. 15 Jahre in der parlamentarischen Landespolitik und 20 Jahre in der deutschen Medienpolitik müssten dafür eine ausreichende Grundlage bieten.
Aufgewachsen bin ich bis zum Abitur in Eberswalde (Land Brandenburg). Dem folgte ein Jahr als Hilfselektriker in der VEB Filmfabrik Wolfen, wo ich in der Abendschule  auch den Berufsabschluss eines Elektromonteurs erwarb. Von 1986 bis 1991 studierte ich an der TU Dresden Informationstechnik.
Ab Juli 1991 bis Mitte 1993 war ich bundesweiter Koordinator der DT64-Freundeskreise und dadurch auch als Beobachter, Koordinator, Verhandler und Berater im Medienbereich aktiv. Für die Freunde des Jugendradio DT 64 e.V. (später Jugendmedienzentrum e.V.), deren Mitglied ich auch war, erarbeitete ich 1992 ein Konzept für ein Dresdner Jugendmedienzentrum, das ich 1993 umsetzte. Ab Herbst 1993 organisierte dieses Jugendmedienzentrum Projekte in der  handlungsorientierten Medienarbeit für Radio, Foto, Video, Zeitung und Internet im Schul- und Freizeitbereich. Mitte 1993 begann ich zudem mit einem Projekt zur Aufarbeitung der Geschichte der DDR-Jugendmedien.
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Onlinefilm.org

Zitat der Woche
Bis zum letzten Tag der Amtszeit Kohls waren keine deutschen Soldaten zu Kriegseinsätzen im Ausland. Nach ihm waren sie es ununterbrochen. Man mag einwenden, dass er Schröderfischer ein Jugoslawien-Fiasko hinterließ. Aus anderen sinnlosen Gemetzeln wie dem Golfkrieg hat er uns herausgekauft. Er war einer der letzten Spitzenpolitiker mit Weltkriegserfahrung, sein Bruder im Krieg getötet, seine Politik auf „pazifistische deutsche“ Wählerstimmen gemünzt. Es tut weh, dies anzuerkennen – doch so, wie der Aspekt „Friedenskanzler“ an Kohl nun gar nicht gewürdigt wird von allen kriegerischen Nachfolgern – muss wohl was dran sein.   Friedrich Küppersbusch, taz, 20.06.2016, Weiterlesen 
Out of Space
Es ist sei unerfindlich, in welchem Maße sich Journalisten willig als Herolde des Netflix-Imperiums gebärden. So meldete „Berliner Zeitung“ in ihrem Web-Kulturteil „Das sind unsere liebsten Netflix-Serien“. Serien-Rankings sind zwar weiterhin Unsinn, aber en vogue und hinnehmbar.  Hinweis: Die Serien sind derzeit auch bei anderen Anbietern zu haben.   Weiterlesen