Mobiler TV-Empfang kann schnell an Grenzen stoßen

 

 

O2 hat Probleme. Der mobile Empfang funktioniert nicht immer, meldete die FAZ. Manchmal ist es weder möglich zu telefonieren noch SMS zu senden. Als Grund für diese Netzprobleme sieht man bei O2 den „überdurchschnittlich wachsenden Smartphone-Markt“. Smartphones seien ständig online und würden deshalb permanent Signale an die Basisstation senden. Dies nehme der Basistation wiederum Kapazitäten.

 

Basisstationen seien überlastet und so kommt es auch zu Einschränkungen bei Telefonaten – insbesondere in stark frequentierten Gebieten wie Bahnhöfe, Fußgängerzonen oder Universitäten. Diese seien besonders häufig von den Netzstörungen betroffen, wie bei ndr.de zu lesen ist. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, dass der massenhafte (millionenfache) mobile Radio- bzw. TV-Empfang über mobiles Internet in der nächsten Zeit noch nicht möglich ist.

 

Kommentar verfassen

Onlinefilm.org

Zitat der Woche
Spitzenvertreter von ARD und ZDF – darunter WDR-Intendant Tom Buhrow, der seit Januar 2020 ARD-Vorsitzender ist, BR-Intendant Ulrich Wilhelm, ARD-Generalsekretärin Susanne Pfab und ZDF-Intendant Thomas Bellut wie auch Vorsitzende von Senderaufsichtsgremien wie der WDR-Rundfunkratsvorsitzende Andreas Meyer-Lauber – erklären, die Rundfunkbeitragshöhe läge in der aktuellen Periode 2017 bis 2020 real bereits bei 18,35 Euro (inklusive LMA-Anteil). Doch dies trifft, wie schon angeführt, nicht zu. Berücksichtigt man die bereits genannten Faktoren, läge die reale Beitragshöhe niedriger als 18,35 Euro; geschätzt dürften es etwa 18,20 Euro sein – doch auch dieser Betrag spiegelt noch nicht die reale aktuelle Beitragshöhe wider.   Volker Nünning, Medienkorrespondenz, 18.02.2020 (online)    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)