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14:00 Die Bedeutung des BVerfG-Urteils... @ Hotel Ellington, „Kleine Lounge“,
Die Bedeutung des BVerfG-Urteils... @ Hotel Ellington, „Kleine Lounge“,
Jan 29 um 14:00 – 17:30
Das BVerfG hat mit seinem Urteil vom 18. Juli 2018 entschieden, dass der Rundfunkbeitrag im Grundsatz mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Das Urteil enthält auch Aussagen über die Rolle der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nicht nur im[...]
Apr
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ganztägig femMit – Die Konferenz für mehr ... @ Media City Leipzig
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Apr 13 – Apr 14 ganztägig
Am 12. und 13. April 2019 treffen sich 300 Frauen und Männer aus Medien, Journalismus, Politik und anderen Institutionen, um über die Situation von Frauen in Medien und Politik zu sprechen. Ziel der Veranstaltung: Vorbilder[...]

„Medienpolitische Veränderungen müssen signifikante Effekte nach sich ziehen“

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz legte auf einem Medienpolitischen Colloquium des Instituts für Medienpolitik in Berlin (06.11.) dar, das Veränderungen medienpolitischer Rahmenbedingungen signifikante Effekte nach sich ziehen müssten. Dabei bezog er sich insbesondere u.a. auf die Protokollnotiz zum 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag zur fairen Aufteilung der Rechte und angemessenen Vergütung der Produzenten durch die Sender. Ihm reiche es nicht aus, dass Geld nur umverteilt und dadurch dann eine Gruppe mehr Geld hätte. Für ihn müssen Veränderungen signifikante Veränderungen sowie Wachstumseffekte in der jeweiligen Branche nach sich ziehen.

 

Zudem lehnte er ab, neue journalistische Produkte aus Beitragsgeldern zu finanzieren. Seiner Meinung nach müssten sich diese auf dem Markt refinanzieren. Nur so sei ihre Unabhängigkeit zu garantieren. Die Presse könne bei den weiteren gesetzgeberischen Aktivitäten nur dahingehend eine Rolle spielen, dass „Konvergenz ohne allzu große Disruption“ und Geschäftsmodelle für eine „sich selbst tragende Pluralität“ von Journalismus ermöglicht werden sollen.

 

Allerdings ist die Pluralität insbesondere auf lokalen und regionalen Märkten schon lang nicht mehr gewährleistet. Und es ist aus meiner Sich fraglich, dass diese allein über den Markt zu refinanzieren ist. Zudem schränkt eine Marktfinanzierung die Vielfalt der Berichterstattung zwangsläufig ein.

 

Festzustellen ist, dass der Übergang ins „digitale Zeitalter“ die Medienlandschaft verändert. Wenn Medien die Aufgabe haben, der Demokratie „zu dienen“, öffentliche Meinungs- und Willensbildung zu befördern, dann ist zu fragen, unter welchen Bedingungen dies in Zukunft geschehen kann. Muss es weiterhin Angebote geben, die unabhängig von den Interessen Dritter agieren? Wie kann man die Unabhängigkeit von staatlichen oder ökonomischen Interessen sichern? In welchen Bereichen muss es beitrags-, stiftungs- oder staatlich finanzierte Angebote geben?

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"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
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Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)